Futterberatung Pferd
Stoffwechselstörungen das größte Problem der Pferde
Was Stichelhaare, Ekzem und Kotwasser gemeinsam haben
Von Stoffwechselproblemen sind die meisten Pferde heutzutage betroffen. Dem ganzen liegt meist ein gestörter Entgiftungsstoffwechsel zugrunde, der Pferdeorganismus ist nicht mehr in der Lage Toxine (Schimmelsporen, Pestizide, Zucker) oder eigene Stoffwechselabbauprodukte aus dem Körper zu schleusen, demnach "bricht" ein Organsystem zuerst ein.
Dreh und Angelpunkt für Stoffwechselentgleisungen ist unsere Pferdehaltung in einer Welt die immer mehr auf Effizienz aus ist. Beispielsweise Hochleistungsgräser, Spritz- und Düngemittel gepaart mit Futtermitteln, die vollgepackt sind mit unnatürlichen Inhaltsstoffen, Industrieabfällen und Synthetik.
Hieran erkennst Du, ob dein Pferd Stoffwechselstörungen hat:
- Juckreiz, Ekzem, Mauke
- Husten, Atemwegsprobleme
- angelaufene Beine, Lymphpolster
- EMS, Übergewicht
- gestörter Muskelaufbau
- Hufrehe, Strahlfäule
- weiße Stichelhaare oder Hungerhaare
- vertikale Streifen im Fell
- Kotwasser
Mein Ansatz - Naturnahe Fütterung
Die Grundlage ist es für mich das Futter an den wirklichen Bedarf des Pferdes anzupassen und danach entsprechende Rohstoffe oder hochwertige Futtermischungen auszusuchen. Als zweite Komponente kommen Kräuter oder Vitalpilze hinzu, die spezifische Organe entgiften, anregen oder unterstützen. Die Auswahl der Zusätze basiert auf einer ausführlichen Anamnese und den Ergebnisse einer Bioresonanz Fellanalyse, so können individuelle Zusammenhänge erkannt werden. Im letzten Schritt spielt eine angepasste Mineralisierung meist eine wichtige Rolle, trotz vieler Mineralbrickets, mangelt es den Pferden oft an Einzelmineralien in entsprechender Bioverfügbarkeit.

