Futterberatung Hund
Futtermittelunverträglichkeiten das größte Problem für Hunde?
Was Grasfressen, Pfoten lecken und Ohrenentzündungen gemeinsam haben
Die meisten Symptome haben den gleichen Ursprung. Oftmals steht der Darm mit seinen Anhangsdrüsen als zentrales Organ im Mittelpunkt der Beschwerden. Nicht selten spielt das Grundfutter hier eine wichtige Basisrolle, immer mehr Futtermittelunverträglichkeiten entwickeln sich aufgrund der minderwertigen Futtermittelqualität. Darmreizende Konservierungsstoffe, synthetisch zugesetze Mineralien, Schlachtabfälle und Streckmittel um das Volumen zu steigern um den Preis zu senken sind keine Seltenheit. Kein Wunder also wenn das Immunsystem im Darm irgendwann Alarm schlägt und Dein Hund plötzlich Juckreiz bekommt oder sich die Pfoten beknabbert. Auch die Infektanfälligkeit erhöht sich dadurch und Ohrenentzündung meist mit Pilzbelastung können entstehen.
Eine Reihe von Symptomen, an denen Du erkennst, ob dein Hund ein Darmproblem hat:
- Gras und Erde fressen
- Kotfressen
- schlechter Maulgeruch
- Schmatzen, starkes Speicheln
- häufiges Aufstoßen
- vermehrte Blähungen
- Juckreiz (ganzer Körper)
- Pfoten lecken und beknabbern
- Ohrenentzündungen
- Schleimiger oder breiiger Kot
- beige-orange farbener Kot
- voluminöse oder viele Haufen
Mein Ansatz
Als Basis kommt für mich immer eine möglichst naturnahe Fütterung mit hochwertigen Inhaltsstoffen, die zu dem Lebensstil von Hund und Herrchen passen. Um hier die passende Proteinqulle zu finden, auf die keine allergische Reaktion besteht, mache ich meistens einen Biorsonanz Allergen-Scan.
Nach dem individuell ausgewählten Futter kommt als zweiter Schritt eine Darmsanierung inklusive Darmaufbau, auch hier wieder auf die Symptome des Hundes angepasst und mit einem Bioresonanz Organ-Scan abgeglichen.
Als letzten Schritt feilen wir dann noch an einer entsprechenden Mineralisierung, denn die meisten Hunde mit Darmproblemen haben in diesem Bereich leider oft erhebliche Mängel.

